Cuxhaven erleben

Döse

Im Jahr 1905 wurde Döse nach Cuxhaven eingemeindet, heutzutage ist Döse ein touristischer Stadtteil des Nordseeheilbads Cuxhaven.

Namensgebung

Urkundlich erwähnt wurde das Dorf zuerst als Wester- und Osterdose, die Ableitung des Wortes Dose stammt von, einer sumpfigen Gegend mit Mooruntergrund. Denn die Bezeichnung Döse bedeutet eigentlich eine Niederung, in der Torf gestochen wird.

Geschichte

Der heutige Stadtteil Döse, der zu Cuxhaven gehört, war im Jahr 1394 als Wester- und Osterdose bekannt, als das Dorf an die Stadt Hamburg verkauft wurde. Zu einem späteren Zeitraum entwickelte der Ort sich aus 2 Siedlungen, einmal der der Siedlung Steinmarne und der Siedlung Strichsiedlung. Die beiden Siedlungen wuchsen Anfang des 16. Jahrhunderts zusammen. Im Jahr 1528 wurde dann die erste gemeinsame Kapelle gebaut, ca. 60 Jahre später wurde dann ein Chor an die Kirche angebaut, somit wurde es zu einer Pfarrkirche. 

Veranstaltungen

Döser Straßenfest – Op no Dös

Das Straßenfest Op no Dös ist ein riesiger Straßenflohmarkt mit einem Musik- und Unterhaltungsprogramm. Schließlich gibt es rund 500 Stände mit verschiedenen Sachen u.a. mit zahlreichen Essens- und Getränkebuden. Außerdem gibt es eine Supertombola, wo es zum Beispiel einen Urlaub zu gewinnen gibt. Für die jüngeren Besucher des Straßenfestes gibt es natürlich auch eine Hüpfburg.

Kugelbake Halle

Die Kugelbake Halle wurde 1983 offiziell zu einer Veranstaltungshalle. Die Veranstaltungshalle ist mit modernster Technik ausgestattet und hat Platz bis zu 1.000 Menschen.
In der Kugelbake finden Live-Auftritte von Musikern statt, aber auch zum Beispiel der Oster- oder Weihnachtsmarkt. Auch feiern unsere Gymnasien und unsere Berufsbildende Schule ihre Abibälle dort.

Fazit

Unser Fazit zu Döse ist, dass wenn Sie in Cuxhaven sind, auf jeden Fall nach Döse fahren sollten, auch wenn Sie nur in den Ort fahren um spazieren zu gehen, es herrscht eine schöne Atmosphäre. Aber vor allem die Kugelbake ist eine sehr schöne Sehenswürdigkeit, von wo aus Sie einen schönen Blick auf die Nordsee haben, sowie auf vorbeifahrende Schiffe. 

Über den Autor des Artikels

Hendrik Klawonn

Jahrespraktikant