Ein Nordseeurlaub mit Hund in Cuxhaven ist in der Nebensaison nicht nur ruhiger und atmosphärischer – er ist vor allem praktischer. Denn nur von November bis März können Hundebesitzer die gesamte Strandlandschaft gemeinsam erleben, ohne ständig auf eingeschränkte Bereiche achten zu müssen. Das macht jeden Spaziergang einfacher, freier und erholsamer.
Die beste Zeit für entspannten Urlaub mit Vierbeinern
Während man in der Hauptsaison mit Hund streng auf ausgewiesene Hundestrände angewiesen ist und viele Strandabschnitte komplett tabu sind, öffnet sich in der Nebensaison die gesamte Küste. Ob Duhnen, Döse, Sahlenburg oder Grimmershörn – überall darf der Hund mit an den Strand, sofern er angeleint bleibt.
Für viele Hundebesitzer ist genau das der ausschlaggebende Punkt, denn Spaziergänge entlang der Wasserkante oder über die weiten Grünstrände sind in der Saison meist gar nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich. Im Winter dagegen wird jeder Abschnitt zum Abenteuer: mal festes Watt, mal Wind und Wellen, mal stille Dünenwege.
Auch die Promenaden und Deichwege sind dann für angeleinte Hunde frei zugänglich, was lange Rundtouren besonders angenehm macht. Die Leinenpflicht gilt zwar weiterhin – insbesondere auf Deichen und im Vorland – aber die Bewegungsfreiheit ist trotzdem deutlich größer als in den Sommermonaten.
Freilaufzonen & Naturerlebnisse
Trotz Anleinpflicht gibt es Orte, an denen Hunde sich richtig austoben dürfen – zum Beispiel die Freilaufzone in Döse unterhalb der Deichkrone. Wer längere Touren bevorzugt, findet im Wernerwald und in der Cuxhavener Küstenheide abwechslungsreiche Wege durch Wald, Wattkante und Heidelandschaft. Gerade im Winter entstehen hier ganz besondere, fast mystische Stimmungen.
Berger-Tipp: Lasst euch von Aussie Apollo zeigen, wie schön es in der Nebensaison mit Hund sein kann!